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Nach dem Abriss der Hauptgebäude wurde das Verwaltungsgebäude, die Schösserei, 1855 im Biedermeierstil zu einem Jagdschloss der sächsischen Könige umgebaut. Später wurden die hinteren Teiche verfüllt und die Fläche landwirtschaftlich genutzt.
Nach 1918 wurde der erste "moderne" Gondelbetrieb auf der Teichseite vor dem Jagdschloss aufgenommen.
1936 erfolgte der Umbau der Anlage zum "Sächsischen Jägerhof". Dabei wurden die alten Teiche wieder nutzbar gemacht, neue Wasserführung- und Wasserhalterung gebaut und für das normale Volk komplett gesperrt.
Die romantische Ansicht des Jagdschlosses Grillenburg, wird seit 1730 durch die über den heutigen Gondelteich führende, wahrscheinlich nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann erbaute Steinbrücke, geprägt. Die solide und gleichzeitig romantische Wirkung wird uns von allen Gästen, die sie auf ihrer Gondeltour durchfahren, immer wieder bestätigt.
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